Claudia Hammerbacher

Kinder und Jugend, Queer, Recht und Sicherheit, Gleichstellung, Wirtschaft

Ich möchte dazu beitragen, Nürnberg zu einer Stadt zu machen, in der jede*r gerne lebt, unabhängig von beispielsweise Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status.

WER ICH BIN
Vor zehn Jahren bin ich für mein Jurastudium aus Baden-Württemberg nach Nürnberg gezogen – ohne zu ahnen, wie sehr diese Stadt mein Zuhause werden und mir ans Herz wachsen würde. In Nürnberg habe ich meine Heimat gefunden und möchte Verantwortung übernehmen und etwas zurückgeben.

Ich bin Claudia Hammerbacher und Diplom-Juristin. Als Juristin bringe ich fundierte Kenntnisse im bayerischen Kommunalrecht mit, Satzungen, Rechtsnormen und komplexe Verfahren nicht nur zu verstehen, sondern aktiv mitzugestalten.

WOFÜR ICH STEHE
Ich stehe für eine Politik, die junge Menschen ernst nimmt: bessere Bekämpfung von Jugendarmut, mehr queere Jugendarbeit, realistische Betreuungszeiten, echte Beteiligung, ein besseres Beratungsangebote für Krisenzeiten und sichere, konsumfreie Räume.

Ich möchte ein Nürnberg, das niemanden zurücklässt – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sozialem Status. Dazu gehören der Erhalt von NGO-Förderung, einfacher Zugang zu Sozialleistungen, Ausbau von Digital Streetwork und neue Ansätze wie Drogenkonsumräume.

Feministische und intersektionale Perspektiven in die Stadtratsarbeit
Ich bin angetreten für FINTA*-Personen, für echte Gleichstellung und für konkrete feministische Kommunalpolitik – sei es in der Sozialpolitik, im Bereich Sicherheit oder bei der Stadtplanung. (Intersektionaler) Feminismus darf nicht nur ein leeres Buzzword sein, sondern gehört in Beschlüsse und in die gelebte Praxis.

Als Stadt der Menschenrechte trägt Nürnberg besondere Verantwortung. Ich unterstütze mit meiner juristischen Fachkompetenz Initiativen, die sich beispielsweise mit der Überprüfung von NS-belasteten Straßennamen auseinandersetzen und klare Grenzen für rechtsextreme Demonstrationen fordern.

WARUM ICH ANTRETE
Ich möchte Brücken zwischen jungen Menschen und Politik bauen. Politikverdrossenheit entsteht oft aus fehlender Gerechtigkeit – deshalb setze ich mich genau dafür ein.

Als Bewohnerin von Gostenhof erlebe ich täglich die Herausforderungen und Chancen Nürnbergs: von Gentrifizierung, Antifaschismus über Engagement bis hin zur kulturellen Vielfalt. Mein Ziel ist eine solidarische Stadt, in der jede*r gerne lebt.

Ich bin Ansprechpartnerin für die Stadtteile

Gostenhof, Bärenschanze, Eberhardshof, Seeleinsbühl, Himpfelshof, Kleinweidenmühle, Rosenau, Muggenhof, Doos, Altstadt

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